Dreifaches Horrido auf die Königin!
Die Rhöndorfer Schützen besuchten mit einer starken Abordnung ihre Freunde, die St. Hubertus-Schützengesellschaft Ober- und Niederdollendorf 1897 e.V. am Sonntag den 12. Juli, zu ihrem Schützenfest. Trotz hochsommerlichen Temperaturen ließ es sich dank des Zeltdachs und zahlreicher darunter installierter Ventilatoren sehr gut aushalten. Zusätzlich sorgten erfrischende Getränke dafür, dass man sich jederzeit die Kehle kühlen konnte.
Die Begrüßung war – wie immer – herzlich, sodass etwa um 15 Uhr das Bürgerkönig-Schießen beginnen konnte. Aufgrund der erfreulich großen Beteiligung dauerte es etwa drei Stunden, bis der Vogel mit dem 158. Schuss von der Stange fiel. Vollbracht wurde dies durch Cederic Laischner, der sogleich Melissa Breuer zu seiner Königin ernannte. Obwohl es sehr warm war, wagte auch das Bürgerkönigspaar noch ein Tänzchen, oder zwei.
Bereits am Samstag wurden die neuen Majestäten ausgeschossen: Mit dem 111. Schuss errang Kerstin Klein die Königinnenwürde. Sie setzte sich gegen fünf Mitbewerber*innen durch. An dieser Stelle ein dreifaches Horrido auf die Königin von den Rhöndorfer Schützenschwestern! Auch ein neuer Prinz wurde ausgeschossen: Felix Keßel.
Die feierliche Inthronisierung der neuen Majestäten findet beim Krönungsball der Schützen am 5. September statt.
Es war wieder ein rundum fröhliches Fest. Vielen Dank für die Einladung – und für die tolle Idee mit der Kühlung durch die Ventilatoren!
Liebe Grüße Gabi W. / Angela S.
Herzlichen Glückwunsch zum
60. Jubiläum
Unsere herzlichen Glückwünsche an das Ittenbacher Bläsercorps zum 60sten! Samstag, der 11. Juli 2026, war ein besonderer Tag – und wir freuen uns sehr, dass wir zum Jubiläumskonzert eingeladen waren.
Auf der Festwiese an der evangelischen Kirche in Ittenbach waren alle Plätze belegt. Bei herrlichem Sommerwetter konnte man im Schatten unter den großen, alten Bäumen entspannt dem abwechslungsreichen Konzert lauschen. Die Moderatorin des Abends führte mit lustigen, kurzweiligen Anekdoten durch die musikalische Geschichte des Vereins – unterhaltsam und mit viel Charme.
Das Repertoire war vielfältig und abwechslungsreich: Vom Petersburger Marsch über Beatles-Klänge bis hin zu „Skyfall“ und „Don’t stop me now“. Besonders schön: Ein Stück mit einem großartig vorgetragenen Trompeten-Solo sorgte für einen echten Überraschungsmoment und begeisterte das Publikum.
Nach einigen Zugaben wurde gemeinsam weiter gefeiert: Musiker und Gäste bedienten sich am lecker duftenden Grillstand sowie am sehr vielfältigen Salatbuffet. So lies man den Nachmittag genüsslich, plaudernd in den Abend übergehen.
Was für ein schöner Tag! Danke für die Einladung und herzlichen Glückwunsch nochmals zum 60-jährigen Jubiläum – auf viele weitere wunderbare musikalische Momente!
Kirmes mit Prozession auf neuen Wegen
Am Sonntag, 05.08.26, zum Patrozinium in Rhöndorf, kamen auch in diesem Jahr die Gläubigen zur Messe und zu einer kleinen Prozession – getragen vom besonderen Gefühl von Gemeinsamkeit und Brauchtum. In der Predigt wurde die Freundschaft in den Blick genommen: die Bemühungen des Miteinanders und der große Wert, der daraus entsteht.
Wie gewohnt sorgten die Rhöndorfer Schützen dafür, dass das Allerheiligste während der Prozession würdevoll begleitet und bewacht wurde. Die Route nahm dabei einen ganz neuen Weg: Von der Kirche führte der Zug durch das recht schmale „Adenauer Gässchen“, für die Himmelsträger war das eine besondere Herausforderung, die vor allem Geschicklichkeit und ein gutes Zusammenspiel erforderte. Weiter ging es zur Gedenkstätte „Heilige Jungfrau der Armen“ am Waldfriedhof. Die Messe und Prozession wurden feierlich von den Burgbläsern-Rheinbreitbach begleitet.
So wie es seit vielen Jahrzehnten Brauch ist, waren vor vielen Häusern, entlang der Strecke, liebevoll gestaltete kleine Hausaltäre aufgebaut. An den vorgesehenen Stationen wurde gebetet und der Segen gesprochen – unter anderem am Ziepchen und bei der Feuerwehr Rhöndorf. Nach dem Schlusssegen in der Kirche folgten die Beteiligten, angeführt und musikalisch begleitet vom Spielmannszug TV-Eiche, dem Weg zum Ziepchensplatz. Wie immer löste sich die kleine Prozession dort auf. Die Teilnehmenden konnten sich stärken und ihren Durst löschen. Für den musikalischen Empfang sorgte zackig wie gewohnt der Spielmannszug TV-Eiche. Das Wetter hatte zwar zwischendurch ein paar Regentropfen im Gepäck, meinte es jedoch insgesamt gut – sodass die Kirmes stimmungsvoll gefeiert werden konnte.
https://spielmannszug-tveiche.de/
https://www.feuerwehr-bad-honnef.de/ueber-uns/loeschgruppe-rhoendorf
https://www.katholisch-am-siebengebirge.de/unsere-kirchen-kapellen/unsere-kirchen/
Schützenfest in Aegidienberg
Am Sonntag, 21. Juni 2026, zeigte sich Aegidienberg von seiner heißesten Seite: krasser Sonnenschein, 35 Grad und mehr – und trotzdem ließen sich die Schützinnen und Schützen des St. Hubertus Schützenvereins Aegidienberg das Fest nicht nehmen. Ganz anders als im vergangenen Jahr, war es diesmal die Sonne, die das festliche Treiben begleitete und die Disziplin im Festzug noch mehr gefordert hat.
Der neue König, Sven Sting, zog gemeinsam mit den seinen Gästen, in voller Uniform hoch zum Schützenhaus. Beim Einzug herrschte bereits gute Stimmung – und nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Thorsten Sting ging es zügig weiter: An der Getränkeausgabe bildete sich sofort eine lange Schlange, die Jacken wurden abgelegt und an den Haken gehängt. Schattenplätze waren dabei deutlich „heiß“ begehrt, denn unter der Hitze war jeder Platz im Schatten Gold wert.
Auch die Getränkeorganisation beim Schützenfest musste sich der Witterung anpassen: Ungewöhnlich für ein Schützenfest, musste mehr Wasser herangeschafft werden, um alle gut durch den Tag zu bringen. Trotz der Temperaturen blieb die Stimmung hervorragend – und der Tag zeigte, wie viel Zusammenhalt in der Schützengemeinschaft steckt.
Die entscheidende Grundlage für das Fest hatte bereits das Königsschießen am Samstag zuvor gelegt. Sven Sting ließ dabei den Ratschlag seines Bruders Thorsten außer Acht und zielte auf die Weise, die er für richtig hielt – und prompt war er der neue Schützenkönig in Aegidienberg. Mit dem 393. Schuss fiel der Vogel.
Eine Frage jedoch, brennt seitdem besonders vielen unter den Nägeln: Gibt es auch eine Königin an seiner Seite? Die Rhöndorfer Schützengesellschaft ist gespannt auf eine Antwort – und gratulieren herzlich. Abschließend möchten wir dem St. Hubertus Schützenverein Aegidienberg für die Einladung danken. Wir freuen uns bereits heute auf die nächsten Begegnungen und Veranstaltungen in der Schützenfamilie.
Am Samstag, den 6. Juni 2026, begleitete eine kleine Abordnung der Rhöndorfer Schützen ihren König Jürgen Kuhn zum Schützenfest in Leubsdorf. Nachmittags versammelte man sich zur Festmesse mit anschließender Proklamation an der Kirche. Bei angenehm milden Temperaturen verlief der Königszug durch den Ort ohne die befürchteten Schweißausbrüche — eine Wohltat im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Fähnelschwenken fiel dieses Mal deutlich leichter.
Der Königsball in der Schützenhalle wurde von der Live-Band Timeless musikalisch begleitet; Tanz, Stimmung und die Preisvergabe sorgten für einen geselligen und gelungenen Abend. Besonders gefreut haben wir uns, den neuen Majestäten unsere Glückwünsche aussprechen zu dürfen:
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Königin: Heike Thelen
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Jugendprinzessin: Maike Kröll
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Schülerprinz: Felix Weidenbach
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Bambiniprinz: Luis Reichmann
Besonders schön war auch die Anwesenheit des Diözesankönigs Luca Reufels und des Diözesanprinzen Timon Reufels aus der Diözese Trier, die den neuen Majestäten ihre Glückwünsche überbrachten.
Ein herzlicher Dank geht an die Gastgeber in Leubsdorf und alle Beteiligten, die zu diesem gelungenen Fest beigetragen haben. Wir freuen uns auf das nächste gemeinsame Ereignis!
Gala‑Pokal: Freundschaftlicher Auftakt in Rhöndorf
Am Samstag, 30. Mai 2026, fand die Auftaktveranstaltung zum neuen Wanderpokal statt. Die St. Hubertus Schützengesellschaft Rhöndorf hatte dazu eingeladen — Gäste waren die Vereine, die alljährlich die Schützengala im Kurhaus Bad Honnef ausrichten: der Rommersdorf‑Bondorfer Bürgerverein, die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Bad Honnef und die Rhöndorfer selbst.
Der Gala‑Pokal, gestiftet von den Rhöndorfer Schützen anlässlich des 700‑jährigen Jubiläums der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Bad Honnef, soll die Vereine näher zusammenbringen und Freundschaften in ungezwungener Atmosphäre pflegen. Benni Limbach brachte in einer kurzen, treffenden Ansprache seine Begeisterung für diese neue Initiative zum Ausdruck und wurde mit großem Applaus bedacht.
Gastgeber und Gäste fühlten sich in der liebevoll hergerichteten „guten Stube“ des Schützenhauses sehr wohl; das Ambiente wurde vielfach gelobt. Auf dem Schießstand wurde der Wettkampf um den Gala‑Pokal ausgetragen. Um die Leistungen der Spitzenschützen auszugleichen, wurde „angestrichen“ geschossen — eine ungewohnte, aber faire Variante, die für Spannung sorgte. Souverän sicherten sich die Schützen aus Bad Honnef den Pokal und nahmen ihn mit in ihr Vereinsheim.
Kulinarischer Höhepunkt des Abends war das knusprig gebratene Spanferkel: Niko, Schützenbruder aus Rhöndorf und sein Vater bereiteten die Spezialität über fünf Stunden bei sorgfältig gehaltener Hitze zu. Der verführerische Duft machte erfüllte schnell den Raum, das Buffet war stark frequentiert und die Teller füllten sich rasch — ein echtes Festmahl für alle Anwesenden. Bei bester Laune saßen die Gäste noch lange zusammen; mit Einbruch der Dunkelheit klang der Abend langsam aus, nicht zuletzt weil viele Teilnehmer mit dem Fahrrad gekommen waren.
Im nächsten Jahr wird die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Bad Honnef dieses kleine, feine Fest ausrichten. Wir freuen uns bereits auf ein ebenso herzliches und genussvolles Beisammensein.
Am Samstag, den 23. Mai 2026, hat Knut Kayser mit seinem Bagger die Festwiese der Rhöndorfer Schützen fachgerecht begradigt. Im Frühjahr hatten Wildschweine die Fläche eines Nachts stark verwüstet; dank der schnellen und professionellen Arbeit konnte der Untergrund wiederhergestellt werden. Gleichzeitig wurde der Unterbau für den Plattenweg zur Josefinenhütte vorbereitet.
Bei strahlendem Sonnenschein — jedoch bei rund 30 °C — mussten etwa 5 Tonnen Schotter von der Straße hinauf auf die Festwiese geschafft werden. Leider konnten nur vier Schützen zum Schippen und Verlegen mithelfen, doch sie haben die Arbeiten im Laufe der Woche mit großem Einsatz erfolgreich abgeschlossen. Aktuell werden noch die Rasensamen eingesät, sodass die Festwiese bald wieder erblühen kann.
Allen Beteiligten gilt ein herzliches Dankeschön und großer Respekt für diesen kräfteraubenden Einsatz!
Auf ein besonderes Bier in Sinzig
Am Pfingstsonntag folgte eine kleine Abordnung der St. Hubertus-Schützenges. Rhöndorf, gern der Einladung zum Schützenfest der St. Hubertus Schützen Sinzig. Es wurde, wie jedes Jahr die Tradition gepflegt, mit der Vogelbüchse um die Königswürde auf den Königsvogel zu schießen. Trotz Einsatz, guter Laune und langem Durchhaltevermögen aller Kandidaten konnte in diesem Jahr leider kein neuer König ausgerufen werden. Unser Schützenbruder F.J. Weber errang beim Preisadlerschießen den Kopf und Präsident Ralf Wagner, einen Pfänderpreis, den linken Flügel.
Mit kühlem, blondem St. Hubertus Bier stieß man gemeinsam an. Das Bier traf genau den königlichem Geschmack, auch wenn es die ersehnte königliche Majestät nicht ersetzen konnte. In geselliger Runde, zwischen Gesprächen und Gelächter, wurde das Fest dennoch zu einem schönen Beisammensein.
Wir bedanken uns herzlich bei den St. Hubertus Schützen Sinzig für die Einladung und die Gastfreundschaft — und beim nächsten Mal klappt’s bestimmt wieder mit der Königswürde!
Besucher haben alle Ostereier mit nach Hause genommen
Am Palmsonntag, 29.03.2026, luden die Rhöndorfer Schützen wieder zum fröhlichen Ostereierschießen ein. Bei sonnigem Wetter folgten viele Gäste und Freunde der Einladung – der Besucherstrom schien kein Ende zu nehmen. Jung und Alt hatten sichtlich Spaß: Mit ruhiger Hand und zielsicherem Blick wurde für die bunten Ostereier angelegt – und erfolgreich abgesahnt.
Besonders schön war das generationsübergreifende Miteinander: Einige Großeltern ließen sich von ihren Enkeln begleiten und stellten gemeinsam ihre Treffsicherheit am Schießstand unter Beweis. Es war berührend zu sehen, wie Opa und Oma ihre Tricks an die jüngere Generation weitergaben. Die Familie Schwippert trat sogar mit drei Generationen an und konnte am Ende die meisten Eier mit nach Hause nehmen.
Die Teilnahme war so groß und die Motivation so hoch, dass die letzten 65 Eier nachgeliefert werden mussten. Um 17:00 Uhr waren schließlich alle 680 Eier vergeben.
Auch an der Kuchentheke herrschte reger Andrang: Selbstgebackene Kuchen, Torten und frische Waffeln fanden großen Anklang. Die Kuchenplatten mit insgesamt 160 Stücken sowie die zahlreichen duftenden Waffeln waren gegen Ende der Kaffeezeit restlos verzehrt.
Die Gäste lobten die helle, frisch renovierte Hubertus-Stube und fühlten sich zwischen Osterhasen und bunten Tulpen rundum wohl. Mit fröhlichen Grüßen und dem Wunsch „bis bald“ verabschiedeten sich die Besucher – ein rundum gelungener Palmsonntag für die Rhöndorfer Schützengemeinschaft.
Nach monatelangen, tatkräftigen Renovierungsarbeiten ist die Hubertus-Stube jetzt hell und freundlich. Die Mühe hat sich wirklich gelohnt!
Es gab aber auch Überraschungen hinter den Möbeln. Wie es oft beim Renovieren so ist, gab es auch einige, naja, sagen wir mal, „müffelnde Überraschungen“, die hinter den Möbeln lauerten. Die Rückseiten einiger Bänke hatten unbemerkt verdächtige dunkle Flecken entwickelt, und der große Schrank hinter dem Tresen, der seit Jahrzehnten an seinem Platz stand, hatte sein eigenes kleines Mikroklima hinter der Rückwand entwickelt! Diese Herausforderungen wurden jedoch mit Sorgfalt angepackt: Alles Wichtige wurde entfernt, gründlich gereinigt und neu verputzt. Und die betroffenen Möbelstücke haben wir gleich entsorgt – Platz für Neues!
Nachdem von der Decke bis zum Boden alles geputzt und geschrubbt wurde, fanden alte und neue Möbel wieder ihren Platz in der renovierten Stube. Unserem Heiligen Hubertus wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt: sorgfältig wurde er von der dicken Staubschicht befreit, und jetzt schaut er wieder zufrieden auf das Treiben der Schützen.
Am letzten Samstag im Februar nutzten wir die Gelegenheit, um die Gehölze auf unserem Grundstück zu schneiden. Mit Astscheren ausgerüstet, machten sich eine handvoll tatkräftiger Schützen daran, die üppig gewachsenen Sträucher oberhalb unserer Stützmauer kräftig zurückzuschneiden. In den Wochen zuvor hatten wir bereits kranke und abgestorbene Bäume gefällt, zerkleinert und abtransportiert.
Dank der vielen fleißigen Hände ist der Frühjahrsputz in unserem Schützenhaus nun abgeschlossen. Alles ist bereit, um mit unseren Gästen fröhlich Ostereier zu schießen! Das neue Ambiente lädt dazu ein, die Geselligkeit und das Miteinander zu genießen.
Gedenken Konrad Adenauers zum 150. Geburtstag
In diesem Jahr wird das 150. Jahrgedächtnis von Konrad Adenauer, dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, in seinem Heimatort Rhöndorf, auf dem Waldfriedhof begangen. Adenauer, der von 1949 bis 1963 im Amt war, gilt als eine Schlüsselfigur in der deutschen Nachkriegsgeschichte und spielte eine entscheidende Rolle beim Wiederaufbau Deutschlands sowie bei der europäischen Einigung.
Wir, die St. Hubertus Schützengesellschaft Rhöndorf, als traditionsreicher Verein, sind wieder mit einer Abordnung zur Ehrung, angetreten. Nach langer Pause, konnten wir nun endlich wieder mit unserer Vereinsfahne am Grab vortreten. Eine große Abordnung der Rhöndorfer Schützen würdigte Adenauer als ehemaliges Ehrenmitglied sowie für seine politischen Verdienste.
Zahlreiche Gäste sind zu diesem Ehrentag gekommen. Eine Abordnung der Bundeswehr, Ehrengäste aus Politik und Kultur, Vertreter der Burschenschaft Alemannia zu Bonn, der ältesten Bonner Burschenschaft, gegründet 1844, sowie weitere Gäste machten sich um 14:30 Uhr gemeinsam auf den Weg zum Grab über den Adenauerweg. Eine Andacht am Grab wurde begleitet von einem Posaunenchor und einem Trompeter der Bundeswehr. Die Begrüßung und das Gedenken wurden von Konrad Adenauer, dem Enkel des ersten Bundeskanzlers, mit einem Gebet und feierlichen Worten gehalten.
Diese Feierlichkeit ist ein wichtiger Teil der Erinnerungskultur und stärkt das Gemeinschaftsgefühl in der Region. Sie erinnert uns an die Werte, für die Adenauer stand, und an die Bedeutung von Zusammenarbeit und Versöhnung in unserer heutigen Zeit.
Angela Stang
https://www.konrad-adenauer.de/seite/stiftung-bundeskanzler-adenauer-haus/
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